Am 14.12. fuhren wir also los in unserer langersehnten, wohl verdienten Urlaub nach Kosi Bay. Auch die hammer-harte Malarone-Pille am Morgen sollte mir die Laune nicht verderben und so ging es dann, nachdem Jan das Arbeitstier Überstunden geschoben hatte so gegen 17 Uhr los. Viele Stunden und 1000de Schlaglöcher später erreichten wir dann unseren Backpacker in Kosi Bay. Es war ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber dennoch eine recht nette Bleibe.
Nachdem wir am ersten Tag versuchten allein mit meinem süßen Polo zum Strand zu fahren um die 150R pro Person zu sparen, mussten wir schnell feststellen dass das keine gute Idee ist und wir dann lieber das Alkoholgeld für diesen Trip ausgeben...
So fuhr uns dann der Backpackerbesitzer Mike zum Strand, und schwupps fühlten wir uns wie im Paradies. Weite, menschenleere, saubere Strände und klares, super warmes Wasser. So wie man es aus Filmen oder Zeitschriften kennt. Einen ganzen Tag verbrachten wir dort und auch der 2. stand ganz im Zeichen des Kosi Bay Strandes.
3. Tag Mozambique. Da Mozambique keine vernünftigen Straßen hat, musste wir auch hier zusammen mit Mike und seinem 4x4 fahren. 175R kostete uns ein Einreiseberechtigung, doch das bedeutet auch ein schönes Bild im Reisepass und war es damit wert:-)
Auch hier gibt es unglaublich tolle Strände und die Leute scheinen alle sehr gastfreundlich zu sein. Wir kurvten also ein wenig herum bevor wir uns dann wieder an den Strand setzten.
Einzig und allein die Kinder an den Straßen die nur darauf warten dass der Tag rumgeht betrübten unsere Gemüter.
Nachdem wir dann am Nachmittag unser Fischfilet aßen ging es wieder zurück zum Backpacker. Zusammen mit 2 Holländerinnen, die das Klischée bestätigten dass Deutsche mit Holländern nicht soooo toll klarkommen, weil sie es aber auch einfach nicht wollten...
Letzter Tag: Es ging los, wir hauten früh ab um noch über die Grenze Swazilands zu kommen. einzig und allein um auch hier einen Stempel abzubekommen... Bescheuert aber wahr. Nachdem wir zunächst befürchtet hatten nur Hügel und Minidörfer zu sehen, waren wir dann ganz begeistert als wir in die Hauptstadt kamen. Eine ganz normale Großstadt, die zwar einige Baustellen hat, aber anhand deren man vermuten kann, dass das Land unter seinem König im Kommen ist!
Nach Etwa 10 Stunden Fahrt waren wir dann alle braun-rot gebrannt und glücklich zu Hause und konnten unsere Eindrücke verarbeiten!
1 Kommentar:
Lindchen, da haste ja die allerschoensten Fotos von mir rausgesucht. Fein!!! ;)
Und irgendwie finde ich, du hast da einige doch recht signifikante Ereignisse dieser Tour ausgelassen... hmmmmm. Erwarte dann noch den Report von Kapstadt a la:
Tag 1: Waterfront, Essen, Kino, Strand
Tag 2: Waterfront, Essen, Kino, Strand
etc. HIHI!!!
Aus 16km Entfernung die besten Gruesse in die Klorolle!
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